Fantasy-Serien

Der Rote Corsar
1951-1952, Hans Kilian Verlag, Hamburg, Autor: Hans Kilian
 

 

40 Bände (Serie, antiquarisch)
Heftroman, geklammert, 14,5/15 x 21 [cm]
32 Seiten, Verkaufspreis: 0,40 DM
Erscheinungsweise: 14-täglich
Indizierungen: keine

TOP-Info:
Erschienen in "zwei Reihen", jedoch mit durchgängiger Nummerierung.

 
 
 

Die wohl farbenprächtigste Abenteuer-Serie der 1950er Jahre.

Mit eindeutiger Zielgruppe auf Kinder und Jugendliche sowie vielen Informationen zum Thema Seefahrt, Leserkontakten u. v. m. präsentierte sich die Serie fast schon als Jugendmagazin.

Der Serientitel ist insoweit etwas missverständlich, als dass „Der Rote Corsar“ nicht der Kapitän eines Piratenschiffes ist, sondern der Name des Schiffes, auf dem die jugendlichen Helden Hans Curtis und Michel Goede (sic!) auf Piratenjagd(!) gehen.

Wie auch bei anderen Serien des Verlags und des Autors (der zugleich der Verleger war) üblich (z. B. bei TOM UND FRED ), sind die beiden Staffeln bzw. Zyklen als „Reihen“ bezeichnet und so auch bei der Nummerierung auf den Heften berücksichtigt.

Die Gestaltung wurde ab der „2. Reihe“ und somit ab Band 26 geändert und weicht deutlich vom farbenrohen Äußeren der „1. Reihe“ ab (sieh unten). Auch ein anderer Künstler war nun für die Titelbilder verantwortlich, so dass sich das Äußere deutlich veränderte, aber nicht schlechte wurde.

Der Autor, der sich hinter dem Pseudonym verbirgt ist Dr. Eduard Wildhagen, der u. a. die Jugendzeitschrift DAS ZELT – Zeitschrift für die Jugend veröffentlichte.


Der Rote Corsar Bd. 28

Mehr Infos im GGG-Sachbuch Götzen, Gold und Globetrotter (S. 105-108)

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